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RMC ReiseMobilCenter heißt Sie herzlich willkommen.

Hier finden Sie Wohnmobile soweit das Auge reicht, maßgeschneidert für jedermann und in den unterschiedlichsten Ausführungen.
Sie legen Wert auf Individualität, unabhängiges Reisen und auf viel Komfort?
Dann werden Sie hier fündig werden.
Sie können aber auch gerne ein Mobil mieten.
Die Wohnmobile bieten eine gemütliche geräumige Ausstattung und es ist genügend Platz für Ihre Camping-Möbel vorhanden.
Menschen, die den Luxus lieben, wird es freuen, dass RMC auch den Morelo Palace verkauft und im Programm hat.
Exzellente Technik, überragende Qualität und elegantes Design, durchdachte Funktionalität verbunden mit luxuriösem Komfort, all das stellt der Morelo dar.
Für Fragen aller Art stehen Ihnen die Mitarbeiter und Inhaber Herr Ferdinand Skohautil mit Rat und Tat zur Seite. Im ganzen Unternehmen "menschelt" es. Es ist ein freundschaftliches Miteinander, das auch der Kunde spürt.
In der hauseigenen Werkstätte können Sie auch Caravans und Wohnmobile, die nicht bei RMC gekauft worden sind fachgemäß reparieren lassen. Und oft genug kommt es vor, dass Herr Ferdinand Skohautil selbst Hand anlegt. Auch Garantiearbeiten werden gerne durchgeführt.

1-4: Standort Erla
Messe Wels

Der Anfang

  • Als Lehrling in einem mittelständischen Möbelwerk musste ich, wenn Not am Mann war, auch hin und wieder als Beifahrer bei der Möbelauslieferung einspringen. Bei einer dieser Lieferfahrten lernte ich einen renommierten Wiener Möbelhändler kennen und schätzen, da er beim Entladen auch selbst immer wieder mit Hand anlegte. Bei einer dieser Zustelltouren kamen wir auf den Sommerurlaub zu sprechen und er erzählte, dass er schon mehrmals Norwegen bereist hatte. Von diesem Zeitpunkt an wusste ich, dass meine erste Auslandsreise mit Sicherheit nach Norwegen gehen musste. Nach erfolgreich abgelegter Meisterprüfung gestattete mir mein Vater, mit einem nicht mehr ganz jungen VW-Firmenbus für zwei Wochen eine Reise zu unternehmen. Meine jetzige Frau begleitete mich und wir erlebten einen unserer bisher schönsten Urlaube - ohne Komfort, in einem alten VW-Bus, aber mit unvergesslichen Eindrücken von Freiheit, Natur und Menschsein.

Der erste "Selbstausbau"

  • Fasziniert vom "mobilen Reisen", begann ich mit dem Ausbau eines Ford Transit Kastenwagens. Beinahe ein Jahr lang investierte ich einen Großteil meiner Freizeit in die Ausgestaltung dieses Fahrzeuges. Ein Sommer Irland, zwei Jahre später das Nordkap, dazwischen manch kleine Tour - es war herrlich.

Die Übernahme

  • Im Jahr 1982 übernahm ich dann von meinem Vater den Tischlereibetrieb mit 3 Mitarbeitern. Noch im selben Jahr vergrößerten wir den Betrieb um 360m² Werkstättenfläche und stockten auf 12 Mitarbeiter auf. Für Campingurlaube fehlte uns nun die Zeit. Der Ford Transit wurde verkauft. Was blieb war der Traum mit 60 ein Wohnmobil zu kaufen.

Das erste Wohnmobil

  • Der Betrieb florierte, wir bauten ein Haus, bekamen 3 Kinder und merkten, dass es an der Zeit war wieder an Urlaub zu denken - auch der Kinder wegen. Es stellte sich die Frage: Hotel? Appartement? All inclusive? Oder vielleicht Camping? Der Entschluss war rasch gefasst: Wir mieten ein Reisemobil. Frau Wutzel holte uns dann Anfang Jänner wieder auf den Boden der Realität zurück. Für unseren Wunschtermin, letzte Juli- und erste Augustwoche 2001, war kein Mobil mehr frei. In meinem Ärger darüber, den in diesem Fall wirklich wohlverdienten Urlaub möglicherweise nun doch in einem Hotel verbringen zu müssen, entschlossen wir uns ein solches Vehikel zu kaufen. Wir "kratzten" alles zusammen, opferten den "Notgroschen" und waren bereits einen Monat später stolze Besitzer eines HYMER Camp Swing 544 "vom Sulzbacher".

Der Umstieg

  • Jetzt war es da, unser erstes Wohnmobil - die Planung konnte beginnen. Die beiden Wochen unseres Betriebsurlaubes wollten wir in Schweden verbringen. Auch für Pfingsten war schnell ein Ziel gefunden, zwischendurch ein Wochenende in die Wachau. Als Saisonabschluss wollten wir uns die Lipizzaner in Piber und die Südsteiermark ansehen. Aber was sollte die restliche Zeit des Jahres mit dem Fahrzeug geschehen? Der Kaufmann in mir meinte, über die Vermietung könnte man zumindest eine kleine Verzinsung des eingesetzten Kapitals erwirtschaften. Es funktionierte. Die Nachfrage war enorm und so entschlossen wir uns, im nächsten Jahr ein weiteres Mietmobil anzuschaffen. Herr Reichart von der Firma Cristall war dann auch bereit, uns den Vertrieb für Österreich zu übertragen. Leider war diese Marke jedoch sehr wenig bekannt und wir investierten viel Energie in den Marktaufbau. Der Verkaufserfolg hielt sich jedoch in Grenzen, obwohl wir merkten, dass unser Standort an der Westautobahn, mitten in einer der kaufkräftigsten Regionen Österreichs, genau zwischen Salzburg und Wien, viele Interessenten auf unseren Hof lockte. So erkannten wir, dass eine interessante Marke sicherlich auch größere Verkaufszahlen ermöglichen müsste. Unsere Wahl fiel auf BÜRSTNER. Bürstner ist nicht nur einer der größten Erzeuger von Reisemobilen und Caravans in Europa, sondern sicher auch einer der innovativsten. So kam es, dass durch den kontinuierlich steigenden Erfolg im Reisemobil- und Caravanverkauf der Rückgang des Umsatzes im Möbelbau mehr als kompensiert wurde und wir schlussendlich die Geschäftstätigkeit in der Tischlerei Ende 2007 komplett einstellten.

Die Expansion

  • Dass wir mit BÜRSTNER einen guten "Fang" gemacht hatten, war schnell klar. Mehr und mehr Interessenten schenkten uns das Vertrauen und sind seitdem mit einem BÜRSTNER Freizeitfahrzeug unterwegs. Aber selbst die umfangreiche Produktpalette von BÜRSTNER deckte nicht alle Kundenwünsche ab. Hin und wieder kam es dann doch vor, dass Interessenten laut eigener Aussagen zwar gerne bei uns kaufen würden, jedoch nicht den richtigen Grundriss bzw. Fahrzeugtyp gefunden hätten. So war uns schnell klar, dass WEINSBERG eine ideale Ergänzung zu BÜRSTNER wäre. Wir übernahmen ab 2007 auch die Markenvertretung von WEINSBERG und ab 2008 sollten die Mobile des französischen Herstellers CHAUSSON unsere Angebotspalette in eine ganz bestimmte Richtung abrunden. GLOBECAR Kastenwägen waren schon seit 2006 für Freunde kurzer, alltagstauglicher Fahrzeuge aufgenommen worden. Derart breit aufgestellt, erzielten wir dann im Geschäftsjahr 2008 mit beinahe 60 Stk. verkauften Fahrzeugen einen Umsatz von über 3 Mio. Euro. Eine großartige Leistung für ein kleines, schlagkräftiges Team.

Die Krise?

  • Dass Reisemobile (meist) vier Räder haben und von einem Verbrennungsmotor angetrieben werden, ist die eine Seite. Dass wir ansonsten mit dem Autohandel jedoch nichts gemein haben, die andere. Bei Reisemobilkäufen spielen andere Faktoren eine Rolle als bei Autos und daher bedienen wir auch eine andere Zielgruppe. Dass diese Menschen heute ihr Erspartes eher in ein Produkt mit hohem Freizeit- und Erlebniswert investieren als in Aktien, verwundert nicht. Die Verkäufe seit der Herbstmesse in Wels, aber besonders die der ersten beiden Monate des neuen Jahres, beweisen es. Wir wollen hier aber nicht den Tag vor dem Abend loben, eine optimistische Perspektive ist jedoch durchaus erlaubt und Katzenjammer mit Sicherheit unangebracht.